Chinesische Papierkunst

Schritt für Schritt erklärt

falten, kochen, kleben, hängen

Tuschezeichnungen auf Chinapapier gehören zum Standardrepertoire vieler Künstler

im Reich der Mitte. Eine hohe Kunst ist aber auch die Aufbereitung der Zeichnungen für die Präsentation und Rahmung. Außerhalb der Volksrepublik beherrschen sie nur wenige Eingeweihte. Dazu zählen Rosi Kress und Wolfgang Wornast von der Galerie Viola in Aschaffenburg, die sie bei Chinabesuchen erlernten.

DER KUNSTHANDEL demonstriert die spannende Technik Schritt für Schritt in Bildern.

Chinesische Papierkunst . . .

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GALERIE VIOLA  2008 IN CHINA

Dort organisierte das Kress/Wornast Team eine Christian Schad Ausstellung in Peking und besuchte 5 Tage den “Master of Paper”. Nachfolgend sehen Sie Fotos ihres letztjährigen Besuchs in China vom 19.09. bis 6.10.2008. Sie waren 5 Tage beim Meister des Papiers.

4 Tage in der größten Einrahmungswerkstatt für Bilderrahmen. Sie zeigten säurefreie Verarbeitung, staubfreies Verkleben, Museumsglas, also alles für die konservatorische Einrahmung.
Sie besuchten folgende Künstler in ihren Ateliers:

Lui Gudai, Li Song Song, Wu Hai Zou, Wu Yi, Li Jin, Liu Liping (sie unterrichtet auch an der Centralen Kunstakademie), Wu Zu Guang, Qing Qing, Nanli und Feng Feng.

Besuch der Centralen Kunstakademie . . . des Nationalmuseums
. . . verschiedene Künstlerdörfer . . . Vernissagen von Sang Ku und WAUL

 

DER KUNSTHANDEL 05/2011

Das Galerieportrait und den Artikel:
“Chinesische Papierkunst Schritt für Schritt erklärt” können Sie als PDF herunterladen.

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Galerie Viola

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